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Michael Eiden als Pfarrer von Rees eingeführt

Michael-Eiden-neuer-Pfarrer

 

Rees. Herzlich wurde der neue Seelsorger von St. Irmgardis in Rees aufgenommen. Gut besucht war der feierliche Gottesdienst am Patronatsfest in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt.

21 Jahre war Pastor Michael Wolf in der katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt in Rees tätig. Die Nachfolge trat am Patronatsfest der Hl. Irmgardis im festlichen Gottesdienstes der 45-jährige Pfarrer Michael Eiden an.

 

 

Eine eindrucksvolle Eucharistiefeier erlebten die seelsorgerischen Gremien, die benachbarten Gemeinden des Dekanates, Vertreter der Standesvereine mit Fahnenabordnungen, seine Eltern und Familie, seine Freunde, der Bürgermeister und kommunalpolitische Vertreter, sowie eine große Zahl von Christen. Stimmgewaltig begleiteten die Chöre der Seelsorgeeinheit St. Irmgardis musikalisch die Feier zur Pfarreinführung.

 

„Pfarrer Michel Eiden ist lang genug gewachsen, so dass er von allen Gläubigen gut gesehen werden kann“, meinte Pfarrer Theo van Doornick in seiner Begrüßungsansprache. „Michael Eiden übernimmt die ‘Brücke’ auf dem Kreuzfahrtschiff St. Irmgardis. Mit Gottes Hilfe wird dem Kapitän und seiner Crew die gemeinsame Fahrt gelingen.“ Er dankte der Seelsorgeinheit für die tatkräftige Unterstützung in der Vakanzzeit, besonders Pater Rajakumar Santiagu.

 

„Am Niederrhein sei es Tradition“, so Pfarrer van Doornick, dass der Pastor einen inoffiziellen Hirtenstab, ein „Schüppken“, zum Amtsantritt erhält. „Mit Blick auf die Größe des neuen Pastors müsste der Stiel noch verlängert werden“, empfahl er Gertrud Nyssing vom Pfarreirat, die den „Hirtenstab“ überreichte.

 

Mit dem Lied aus dem Musical Anatevka „Wenn ich einmal reich wär ….“ stellte Pfarrer Michael Eiden zum Patronatsfest das Leben von Irmgard von Aspel in den Mittelpunkt seiner Predigt und ging dabei im Mittelschiff der Kirche auf seine „neuen Passagiere“ zu. Sehr differenziert untersuchte er die Frage: „Wann ist man reich?“ und regte zum Nachdenken an.

 

„Es beginnt heute ein neues Kapital in der Kirchengeschichte von Rees“, stellte Gertrud Nyssing vom Pfarreirat nach dem Ende des Gottesdienstes heraus. „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel setzen“, zitierte sie und wünschte dem neuen Pfarrer Kraft, Mut und Ausdauer für dieses Amt.

 

Glückwünsche übermittelten auch Hermann-Josef Becker vom Kirchenvorstand und Gabi Drießen als Vertreterin des evangelischen Pfarrers, Norbert Stephan. Karin Beyer vom Rat der Seelsorgeeinheit Haldern/Millingen zeigte sich zuversichtlich, dass der neue Seelsorger die anvertrauten Menschen begeistern wird, und diese sich begeistern lassen. Sie hoffte auf eine gedeihliche Zusammenarbeit und schloss mit dem Zitat: „Gott zur Ehre, den Menschen zur Freude“.

 

Bürgermeister Christoph Gerwers hieß den neuen Pfarrer in der Stadt Rees herzlich willkommen. „Als Pfarrer begleiten Sie ihre Gemeindemitglieder das ganze Leben lang, von der Wiege bis zur Bahre. Eine solche Rundum-Zuständigkeit ist gewiss keine leichte Aufgabe“. Er wünschte ihm einen guten Start, alles Gute und vor allem Gottes Segen für diese Tätigkeit.

 

„Jetzt bin ich dran!“ Pater Rajakumar Santiagu, der in den vergangenen sieben Monaten in aufopferungsvoller Weise die pastorale Vertretung übernommen hatte, fühlt sich ab jetzt nicht mehr als Chef, sondern als Gärtner im schönen Blumengarten. Er bedankte sich bei der Gemeinde für die große Unterstützung während der Vakanz. Sichtlich gerührt nahm er den nicht enden wollenden Beifall der Kirchenbesucher entgegen.

 

Auch die Messdiener setzten mit 15 Willkommenswünschen ein Zeichen für ein gutes Miteinander.

 

Die Einladung ins Bürgerhaus nutzten viele Gäste zur Begegnung und zu ersten, persönlichen Gesprächen mit dem neuen Pfarrer.

 

Heinz Hetkamp

 

Michael Eiden als Pfarrer von Rees eingeführt | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/michael-eiden-als-pfarrer-von-rees-eingefuehrt-id11067078.html?eref=wa=share#plx1162657258

 

 

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7.9.2015

Michael Eiden ist gestern als neuer Pfarrer für St. Irmgardis Rees eingeführt worden. Er wird auch die Aufgabe haben, den Zusammenschluss mit Haldern und Millingen zu begleiten.

Von Julia Latzel

einfuehrung eiden

 

Rees. "Das lange Warten hat ein Ende", begrüßte Michael Eiden die Gemeinde in der Mariä Himmelfahrtkirche. Eiden ist Nachfolger von Pfarrer Michael Wolf, der vor sieben Monaten verabschiedet worden war. Gestern Nachmittag wurde der neue Pfarrer mit einem Festhochamt feierlich in die Gemeinde St. Irmgardis eingeführt - passend zum Patronatsfest. "Das ist nach 21 Jahren die erste Pfarreinführung hier, andere Gemeinden haben da mehr Routine. Aber ich muss sagen, das macht ihr toll", freute sich Eiden, der vorher Pfarrverwalter in Kleve-Kellen gewesen ist.

 

Theo van Doornick, Definitor des Dekanates, begrüßte Eiden als neuen "Kapitän" auf dem Kreuzfahrtschiff St. Irmgardis und wünschte ihm alles Gute mit seiner neuen Crew. Anschließend wurde die Amtseinführung durch die feierliche Überreichung des Stabes besiegelt.

 

Auch Vertreter aus Stadt und Gemeinde richteten ihre Grußworte an den 45-Jährigen. "Wir schreiben jetzt ein neues Kapitel Kirchengeschichte", erklärte Gertrud Nyssing, Vorsitzende des Pfarreirates, und beschrieb, wie sich der Pfarreirat seinen neuen Pfarrer vorstellt: "Wir wünschen uns einen Seelsorger mit Zeit für Seelsorge." Als Vertreterin der evangelischen Kirche betonte Gabi Drießen: "Ökumene ist uns immer wichtig gewesen. Wir freuen uns darauf, das ökumenische Leben in der Gemeinde weiterzuführen und neue Impulse und Ideen durch Pfarrer Michael zu bekommen."

 

Die ersten Herausforderungen werden jedoch nicht lange auf sich warten lassen: Großes Thema in den Ansprachen waren bereits jetzt die Fusion der Gemeinde St. Irmgardis mit den Pfarreien St. Georg Haldern und St. Quirinus Millingen sowie die aktuell viel diskutierte Flüchtlingsfrage.

 

"Die Flüchtlinge stellen eine große gemeinsame Aufgabe für Stadt und Kirche dar", betonte auch Bürgermeister Christoph Gerwers in seiner Ansprache an den "neuen Pfarrer Michael". Zudem sei er froh, dass jemand komme, der Erfahrungen mit Fusionen habe. Denn das Zusammengehen der drei momentan noch selbstständigen Gemeinden in Rees wird wohl die drängendste Aufgabe in nächster Zeit sein.

 

Viel Applaus bekam aber nicht nur der neue Pfarrer, sondern auch Pater Rajakumar Santiagu. Der sympathische Geistliche, der auch gestern wieder einen Witz in seine Ansprache einbaute, hatte die Gemeinde in den letzten Monaten nach dem Abschied von Pfarrer Wolf geleitet. "Die Gemeinde ist wie ein farbenfroher Blumengarten. Ab heute bist du unser Gärtner", meinte Rajakumar. Für die anstehende Fusion hatte der Geistliche auch den Rat, die Sache einfach ganz in Ruhe anzugehen.

 

Ins Pfarrhaus zieht der neue Pfarrer erst nach der Renovierung ein. Derzeit wohnt er in einer Privatwohnung in der Stadt: "Aber auch von dort aus kann ich alles schnell erreichen", sagte er.

 

Quelle: RP

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/die-fusion-ist-die-grosse-herausforderung-aid-1.5371725

 

 

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Neuer Pfarrer

 

Pastor Michael Eiden wird am 06.09.2015 um 16 Uhr in der Messfeiern in St. Marä Himmelfahrt unter Mitgestaltung der Chöre eingeführt.

Die Kollekte in der Messfeier zur Amtseinführung von Pfarrer Eidenist für die Projekte Philippinenhilfe in  Bienen und Refugio de Christo in Mehr bestimmt.
 

Im Anschluss an die Messe sind alle herzlich ins Bürgerhaus zur Begegnung und persönlichen Begrüßung eingeladen.

 

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Die Amtseinführung für Pastor Michael Eiden ist auf den 6.September 2015, 16 Uhr verschoben worden!!!

 


    Michael Eiden wird Pfarrer in Rees
    19.05.2015 | 19:00 Uhr
    Eiden01

    Foto: privat


 Rees.  Derzeit ist der 45-jährige Priester als Pfarrverwalter in Kleve-Kellen eingesetzt. Im kommenden Jahr werden nach dem Ausscheiden von Pfarrer Marian Szalecki die Gemeinden St. Irmgardis und St. Georg/St. Quirinus zusammengeführt.

    Gertrud Nyssing war die Freude am Telefon anzuhören: „Wir haben einen neuen Pfarrer!“ Gestern hatte die Vorsitzende des Pfarreirates St. Irmgardis die dankbare Aufgabe, die freudige Botschaft kundzutun. „Michael Eide, derzeit Pfarrverwalter in der katholischen Pfarre Heilige Dreifaltigkeit in Kleve-Kellen, wird am 13. September in Rees als neuer Pfarrer eingeführt.“ Als Nachfolger von Pastor Michael Wolf.Am Montagabend waren die Mitglieder aller Kirchengremien zusammengekommen. Was zu diesem Zeitpunkt auch die Hauptamtlichen nicht wussten: Der zukünftige Pfarrer wird sich vorstellen. Aus diesem Grund leitete Pfarrer Theo van Dornick, als Definitor des Dekanats, die Versammlung.. „Wichtig war uns“, erklärte Pastoralreferentin Barbara Bohnen, dass auch die Vertreter des Gemeinderates aus Haldern und Millingen an der Versammlung teilnehmen. Denn dies hatte das Bistum bereits vor drei Wochen bekanntgegeben: Mit dem Ausscheiden von Pfarrer Marian Szalecki, der im kommenden Jahr 65-jährig in den Ruhestand geht, werden die Gemeinden zusammengelegt. Zu diesem Zeitpunkt wird Michael Eiden auch Pfarrer von Millingen und Haldern und somit zirka 15 000 Katholiken in Rees betreuen.Michael Eiden, Jahrgang 1970, stammt aus Datteln, machte sein Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Recklinghausen und studierte Theologie in Münster und Wien. Im Jahr 2000 wurde er in Münster zum Priester geweiht. Sein erstes Gemeindejahr führte ihn nach Borken in St. Remigius , damals die größte Gemeinde im Bistum. Seine erste Kaplanstelle trat er in den Pfarreien Alpen-Menzelen-Bönninghardt an. Dreieinhalb Jahre war er als Spiritual auf der Gaesdonck tätig, dann Kaplan in Rhede.Mehrere Stationen als VerwalterAls Pfarrer wurde er 2008 in Velen-Ramsdorf eingesetzt, wo er bis Februar 2014 tätig war. Nach einer von ihm gewünschten Auszeit sprang Michael Eiden nach dem plötzlichen Tod eines Pfarrers in Rheine als Pfarrverwalter ein, bevor er ebenfalls als Pfarrverwalter die Nachfolge von Pfarrer Bernd de Baey in Olfen übernahm. Dieser wechselte ja, wie bekannt, nach Emmerich. Nachdem die Olfener Gemeinde einen neuen Pastor fand, übernahm Michael Eiden in der ersten Fastenwoche dieses Jahres die Pfarrverwaltung in Kellen. Wohl wissend, dass er als Pfarrer in Rees vorgesehen ist. Um so erfreuter war der katholische Geistliche, der nach seiner Vorstellung am Montag auf das Wahlergebnis der Anwesenden warten musste, über deren einstimmiges Votum. Michael Eiden kennt Rees von Spaziergängen am Rhein. „Die Kirche habe ich noch nicht von innen sehen können. Als ich inkognito dort war, war sie verschlossen.“ Freudig überrascht hat ihn, „dass so viele junge Leute in den Räten sitzen“. Und dass die Kirchenmusik in Rees einen hohen Stellenwert hat. „Ich lege Wert auf gute Liturgie“, gibt der Priester zu, der am 13. September um 15 Uhr in sein Amt eingeführt wird.Gut angekommen ist am Montag bei der Vorstellung seine Offenheit, auch, was die persönliche Auszeit betrifft. Mit dem Thema Fusion ist Pfarrer Eiden durch die Arbeit in den verschiedenen Seelsorgeeinheiten bestens vertraut. „Fusion bedeutet in der Wirtschaft, der eine schluckt den anderen. Das soll bei uns nicht so sein. Vielmehr wollen wir die Gemeinden zusammenführen.“ Sehr bewusst trägt Michael Eiden ein Collarhemd. Denn als Priester will er für alle erkennbar sein.

Elisabeth Hanf

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/michael-eiden-wird-pfarrer-in-rees-id10688459.html

 

 

 


20. Mai 2015

Neuer Pfarrer soll Fusion vorbereiten

 

Pastor Michael Eiden aus Kleve-Kellen übernimmt im September die Gemeinde St. Irmgardis Rees. Später wird es eine Verschmelzung mit Haldern und Millingen zu einer Großgemeinde für das gesamte Stadtgebiet geben. Von Sebastian Latzel

  
REES / HALDERN / MILLINGEN Das Ziel des Bistums ist klar: Auf Dauer soll aus den drei Gemeinden St. Irmgardis Rees, St. Quirinus Millingen und St. Georg Haldern eine Großgemeinde für das komplette Stadtgebiet werden. Und jetzt steht auch der Mann fest, der diesen Weg verantwortlich begleiten soll. Pastor Michael Eiden wird neuer Pfarrer in Rees werden - und damit Nachfolger von Michael Wolf. Zunächst wird er nur St. Irmgardis übernehmen, Fernziel ist dann die Verwaltung aller drei Gemeinden unter einem Dach.

Am Montagabend hatte sich der Geistliche den Gremien aus Rees, Millingen und Haldern vorgestellt. "Er hat einen sehr guten und offenen Eindruck hinterlassen", berichtet Gertrud Nyssing, Vorsitzende des Pfarreirates von St. Irmgardis. Die Einschätzung teilten offenbar auch die anderen Verantwortlichen, denn sie sprachen sich in der abschließenden Abstimmung einstimmig für den 45 Jahre alten Michael Eiden aus.

Ein Vertrauensvotum, das auch den neuen Pfarrer sehr gefreut hat, der alle 66 Gäste an dem Abend persönlich begrüßt hatte. "Von der Atmosphäre war ich sehr angetan, ich freue mich auf diese Aufgabe", sagte Michael Eiden gestern. Derzeit ist er Pfarrverwalter in Kleve-Kellen, es sei sein Wunsch gewesen, nach Rees zu wechseln. Auch dem Bistum sei wichtig gewesen, dass jemand nach Rees kommt, der Erfahrung mit Begleitung von Fusionen hat. Pastor Eiden hat in Rhede in den Jahren 2007 und 2008 die Verschmelzung der Gemeinden begleitet, aktuell ist er auch in die Fusion in Kellen einbezogen.

Wann genau die Verschmelzung der Gemeinden im Reeser Stadtgebiet ansteht, ist noch offen. So lange Pastor Marian Szalecki noch in Millingen und Haldern wirkt, werden die Pfarreien selbstständig bleiben. Szalecki wird im nächsten Jahr 65 Jahre und geht dann in den Ruhestand. Pastor Eiden möchte mit allen bereits jetzt einen Pastoralplan für die Gesamtgemeinde erarbeiten. Dieser Pastoralplan legt fest, wo die Schwerpunkte gesetzt werden, die können in verschiedenen Bereichen auch unterschiedlich sein.

 
Seinen neuen Wirkungsbereich hat sich Pastor Eiden bereits angesehen. "Ich kannte Rees vorher vor allem als attraktiven Ausflugsort und war schon öfter an der Promenade." Jetzt hat er bewusst auch einmal alle Ortsteile besucht. "Auch um zu sehen, welche Entfernungen da zwischen den verschiedenen Kirchen liegen." Er wird sich sicher Zeit nehmen, um alle Bereiche kennenzulernen. Ziel war immer, dass die Vielfalt der kleineren Einheiten erhalten werden soll.

Am Sonntag, 13. September, wird Pastor Michael Eiden offiziell als neuer Pfarrer eingeführt. Der Gottesdienst dazu wird um 15 Uhr in St. Mariä Himmelfahrt stattfinden. Pastor Rajakumar Santiagu, der momentan die Gemeinde leitet, werde auch weiterhin in Rees bleiben, berichtet Pastor Eiden. Der indische Geistliche hatte dieses Amt übergangsweise übernommen, nachdem Pfarrer Michael Wolf nach Kevelaer gewechselt ist.

Von Seiten der Verantwortlichen gibt es ein dickes Lob für Pastor Rajakumar: "Er hat diese Aufgabe hervorragend gemeistert", meint Gertrud Nyssing.

Quelle: RP

 

 

 


Neuer Pfarrer für Rees St. Irmgardis

 
Neuer Pfarrer in Rees St. Irmgardis wird Michael Eiden, bisher Pfarrverwalter in Kleve-Kellen Heilige Dreifaltigkeit.

Eiden übernimmt die Nachfolge von Pfarrer Michael Wolf, der nun als Pastor mit dem Titel Pfarrer in Kevelaer St. Antonius und Kevelaer Basilika St. Marien tätig ist.

Die Pfarreinführung ist für den 13. September 2015 geplant.

 

Text: Annemarie Reimann, Hauptabteilung Seelsorge-Personal
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Quelle:  http://www.bistum-muenster.de/index.php?mySID=b786fe1e3d43296c246787180c28ddd1&cat_id=18432&myELEMENT=309518