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14.05.2013 

 

Barbara Bohnen Jubiläum


Rees. Gebührend gefeiert wurde jetzt das 25-jährige Dienstjubiläum der Pastoralreferentin Barbara Bohnen. Vor der Jubiläumsfeier, die im Karl-Leisner-Heim stattfand und zu der alle Gemeindemitglieder eingeladen waren, wurde ein Dankgottesdienst gefeiert. In der Messe fand Pastor Michael Wolf bereits dankende Worte für die Arbeit der Pastoralreferentin, die ihre Aufgaben „immer gut“ mache, auch wenn es viel zu tun gebe. Nach der Liturgie ging es weiter zum Karl-Leisner-Heim, wo die weltlichen Feierlichkeiten stattfanden und für einen Imbiss reichlich gesorgt war.


Zunächst einmal hörte man viele freundliche Worte über Barbara Bohnen und ihre Arbeit. Viele Gratulanten nutzen die Chance, persönlich mit ihr zu sprechen. Es folgte eine Danksagung ihrerseits, in der sie ihren Werdegang beschrieb. Nachdem sie vor 35 Jahren, zum Ende ihrer Schulzeit, ins Sekretariat gerufen wurde und Barbara Bohnen auf die Frage, was sie werden wolle, keine Antwort fand, bekam sie zu hören, dass ein passender Job für sie erst noch erfunden werden müsse. Zwei Jahre später allerdings hörte sie vom Beruf der Pastoralreferentin, und ihr war sofort klar, dass sie diesen ergreifen möchte.


Später daran gezweifelt habe sie nie, so Bohnen. Jedoch musste sie erst eine Ausbildung zur Erzieherin machen, bevor sie in Duisburg anfing. Ihr Weg führte sie über verschiedene Gemeinden in den Bistümern Münster und Essen nach Rees.


Haus Aspel


Bevor sie jedoch endgültig in Rees landete, war sie von 1999 bis zum Jahr 2005 im Haus Aspel als Leiterin des Geistlichen Zentrums tätig. Danach war sie jedoch noch ein halbes Jahr in Bonn bei der Frauenseelsorge und zwei Jahre freiberuflich tätig, bis sie letztendlich 2008 in Rees in der St. Irmgardis-Gemeinde eingestellt wurde. Seit 2009 ist Bohnen auch für Haldern und Millingen zuständig.


Was ihr an dem Beruf am besten gefällt ist der rege Kontakt mit Menschen jeden Alters, vom Kind über Erwachsene bis zu älteren Menschen. In ihrer humorvoll gestalteten Rede bedankte sie sich bei jedem Besucher, der da war. Ein besonderer Dank galt ihrem Mann Alfred Dilger, „Er hält mir immer den Rücken frei – außer beim Bügeln!“ und den Verstorbenen Norbert Köster und Wolfgang Schulte-Berge, auf die Bohnen sich immer verlassen konnte. Die Rede wurde mit einem locker-lustigen „Prost!“ beendet.


Besonders an Rees schätzt sie zum einen die Schönheit der Stadt, aber auch die vielen verschiedenen Aufgaben, die sie erledigen muss, da sie die Möglichkeit hat, Aufgaben zu erfüllen, die ihr Freude bereiten.


Von Carolin Messing

 

 

 

Herzlichen Dank!


Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich für die vielen Glückwünsche anlässlich meines Dienstjubiläums bedanken. Es war für mich ein so schönes Erlebnis, an das ich mich noch lange erinnern werde. Die vielen Glückwünsche und die vielen guten Worte geben mir viel Auftrieb auch die nächsten Jahre mit Elan, Kreativität, Freude und Gottvertrauen in Rees zu verbringen. Überwältigt war ich auch von den großzügigen Spenden. So kann ich in den nächsten Tagen dem Caritas-Sozialladen und dem Wasserprojekt in Uganda jeweils einen Betrag von 650,00 € übermitteln.

Herzlichen Dank dafür!