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Arbeitskreis Weltkirche des Pfarreirats von St. Irmgardis

 

Dem Arbeitskreis geht es darum, dass alle Partnerschaften in den Gemeinden der Pfarrei St. Irmgardis vernetzt werden und regelmäßig ein Austausch über die unterschiedlichen Aktionen stattfindet. Deshalb sollen alle Partnerschaftsprojekte auf der Internetseite der Pfarrei dargestellt werden. Außerdem soll ein gemeinsamer Flyer erstellt werden, um die Gemeinden zu informieren.

 

 

Bangalore / Indien - St.Lambertus Haffen

 

Bengalore Schrift 

 

 Indien ist als siebtgrößter Staat der Erde, der größte Staat in Südasien und  siebenmal größer als Deutschland. Indien wird als Schwellenland eingestuft und häufig als eine der kommenden globalen Wirtschaftsmächte bezeichnet. Indien bleibt gegenwärtig ein Entwicklungsland. Es ist ein Land der Gegensätze, das u.a. moderne Hochtechnologie, eine schnell wachsende Filmindustrie und extremen Reichtum mit extremen Formen der Armut, Kinderarbeit und der Diskriminierung der Ureinwohner (Adivasi), der Frauen und der Kastenlosen (Dalit) verbindet.Bengalore

 


Indien besteht aus 29 Bundesstaaten und 22 offiziellen Sprachen. Englisch und Hindi sind die Amtssprachen. Jeder Bundesstaat hat seine eigene Kultur und somit auch, Traditionen, Volksgut, Essen – Gewürze, eigene Sprache und vieles mehr.


Armut, Kastenprobleme, Religionsunrecht, Schmutz, Hektik und Armut …: Wer den Erzählungen von Presse oder anderen Medien zuhört, verspürt selten das Bedürfnis, das Land sofort zu besuchen. Das ist schade, denn Indien wartet nicht nur mit solchen Erlebnissen auf,  Indien bleibt nicht stehen. Indien entwickelt sich. Nicht betroffen von dieser Entwicklung sind Jugendliche aus armen Verhältnissen (mit oder auch ohne Schulbildung), Frauen und Kinder.


Hier setzen unsere Projekte an!


1.    Wir haben mit dem 1. Haus in Koppal-Karnataka -  Südindien angefangen. Mit Unterstützung der kfd Haffen und einem Eigenanteil der Familie  konnte ihr geholfen werden ein Haus zu bauen.


2.    Jugendliche sollen nach Abschluss des 10. Schuljahres eine Ausbildung erhalten. In dieser Zeit werden sie finanziell unterstützt. Wenn sie fertig sind und einen Arbeitsplatz gefunden  haben, sollen sie möglichst das Geld zurückzahlen, damit die nächsten Jugendlichen dieselbe Chance erhalten.


3.    Und dies ist das Zukunftsprojekt von Pater Raja Kumar:                     

Learn and Earn – Lernen und Verdienen                                                  

Gründung einer Tischlerei für arbeitslose Jugendliche

 

 

 

 

Uganda - St. Mariä Himmelfahrt

 

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Rees und die Hilfe für Uganda

 

Seit 2012 hat sich einiges an Hilfe für Uganda getan. Begonnen hat es mit der Sternsinger-Aktion in den Jahren 2013 und 2014. Für das Wasserprojekt Luwero wurden etwa € 56.000,00 an das Kindermissions-
werk in Aachen überwiesen. Sieben Brunnen konnten davon und mit der Unterstützung des Kindermissionswerkes im District Luwero errichtet werden. Die Kinder von sieben Schulen haben nun sauberes Trinkwasser zur Verfügung. Denn: „Wasser bedeutet Leben".
Bei der 2. Reise von Alfred Dilger im Juni 2014 nach Uganda wurden sechs Schulen und die neuen Brunnen besucht.

 

                        

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Über diese Reise gibt eine Power - Point - Präsentation Einblick in das Leben der Menschen Ugandas. Dabei werden auch die Brunnenstationen gezeigt.

 


 Der neue Brunnen: Kasana St. Jude Primary School in Luwero / Uganda

 

 

 

 

 

 

Vor der Reise nach Uganda hat der Arbeitskreis „Weltkirche“ am Sonntag, den 01.06.2014 eine Kuchen-Verkaufsaktion nach der 11.15 Uhr Messe durchgeführt. Der Gesamterlös, einschl. Kollekte, sowie Einzelspenden und von der KAB betrug € 2.040,00. Davon konnten Ausgaben u.a. für folgende Projekte bestritten werden:
Luwero: Moskitonetze, Küchendach für die Schule in Woluleeta, Schwestern-Konvent der Kasana St. Jude Primary School.
Buryansungwe: Kirchbau, Schwestern-Konvent, Patengelder, AIDS-Medikament.
Ibanda:  Babies Home (€ 925,00).
Kakumiro: Messgewand zur Weihe von Bischof Kibira.
Hoima: Medizinstation und Projekt von Sr. Annette.
Lira: Schul-, Kinder-, Ausbildungs-Projekt von Sr. Liberata.
Viele Dankschreiben u.a. an die Pfarrei St. Irmgardis Rees waren Antwort auf diese Ausgaben.

 

 

Am Sonntag, den 24.08.2014, war Bischof Francis Kibira aus Uganda in Rees zu einem Kurzbesuch. Dabei kam es zu einem Treffen mit Pfarrer Wolf, Vertretern des Kirchenvorstandes, des Pfarreirates und weiteren Interessierten in Bienen. Bischof Kibira berichtete von seiner Diözese Kasese in Uganda. Gesprächsgegenstand war auch eine mögliche Hilfsleistung der Pfarrei St. Irmgardis für dieses Bistum.

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Bischof Francis Kibira nach
seiner Weihe am 12.07.2014

 

 

 

 

 

Der Kirchenvorstand beschloss deshalb, ein Kaffeepflanzprojekt im Bistum Kasese zu unterstützen. Das Projekt hat zum Ziel, 200 Familien mit Kaffeepflanzen zu versorgen, um sich damit ein Einkommen zum Lebensunterhalt und für die Zukunft ihrer Kinder zu schaffen.
Die Finanzierung der Kosten für den 2-jährigen Einsatz von Spezialisten für Kaffeeanbau erfolgte inzwischen von privater Seite. Die Spezialisten sollen die Familien entsprechend anleiten.

 

 

Noch in 2014 wurde mit der Realisierung des Wasserprojektes (Solarpumpe) in Lira, mit Hilfe des Kindermissionswerkes in Aachen, begonnen. Eine Elementarschule und ein Schwesternkonvent sollen sauberes und fließendes Wasser erhalten. Die Finanzierung des Eigenanteils wurde aus privater Hand sichergestellt.

 

 

In Rees bestehen seit 2012 bzw. 2013 4 Schul-/Studien-Patenschaften für Jugendliche in Uganda. Damit soll, durch Übernahme u.a. des Schulgeldes für die Secondary School, Bildung ermöglicht werden. Denn Bildung ist ein wichtiger Weg für die Zukunft der Menschen in Uganda.
Es werden noch weitere Paten gesucht.
Bei Interesse können die in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Rees ausliegenden Flyer weitere Informationen geben.

 

Bischof Kibira hat den Wunsch geäußert, auch im nächsten Jahr (2015)
wieder nach Rees zu kommen. Dann möchte er mehr Zeit für Begegnungen haben.
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 Father Aquirinus Francis Kibira,
 nun Bischof Francis Kibira,
 am 01.09.2013 in Rees.

 

 

 

 

 

 

Über das Kaffeepflanzprojekt wird ein Gottesdienst vorbereitet. Dafür steht der Termin noch nicht fest.

 

Das Grußwort von Bischof Kibira zur Verabschiedung von Pastor Wolf finden Sie hier.

 

 

Philippinenhilfe - St. Cosmas und Damian Bienen

 

Der Kontakt der Bienener Pfarrgemeinde St. Cosmas & Damian zu den Benediktiner-Schwestern auf den Philippinen besteht seit Anfang der 1980er Jahre. Die Schwestern vom Orden der Missionsbenediktinerinnen betreiben dort, neben dem Mutterhaus in der Nach dem Taifun Hayian auf den Philippinen Yolanda genanntHauptstadt Manila, weitere 19 Häuser, die über das ganze Land verteilt sind.


Die Schwerpunkte, in denen wir von Bienen aus Unterstützung leisten, beruhen auf den Kontakten, die wir zu 2 Schwestern haben. Dies ist zum einen Sr. Rosalind Tanhueco OSB, die in der Provinz Batangas das Caysasay Development Center (CDC) leitet und zum anderen Sr. Leonor Barrion OSB, die 2011 nach Catarman, in den Norden der Insel Samar entsendet wurde. Die Insel Samar war im November 2013 vom Super-Taifun Haiyan besonders betroffen, denn das Epizentrum dieses Wirbelsturmes lag bei der Stadt Tacloban, dort betreiben die Ordensschwestern ein Krankenhaus und eine Schule (Infos zur Situation nach „Haiyan“ gibt die Internetseite haiyan.scholastican.org.).


Die finanzielle Unterstützung, die wir den Schwestern geben, wird dort für Projekte verwendet, die man als „Hilfe zur Selbsthilfe“ kennt. Im Allgemeinen geht es dabei um Gesundheitsvorsorge, Erwachsenenbildung (besonders die der Frauen), Schulstipendien für Kinder, Gewährung von Mikrokrediten und Unterstützung in Gartenbau & Landwirtschaft. Sr. Rosalind beginnt gerade ein neues Bildungsprojekt im CDC, bei Sr. Leonor wurde im vergangenen Jahr in eine mobile Klinik investiert und ein stationäres Hospital befindet sich derzeit im Aufbau.


Das Geld, das wir für diese Projekte generieren (und das zu 100% an den Orden weitergeleitet wird!),  stammt aus dem Verkauf von philippinischen Handarbeiten und Geschenkartikeln, die wir von den Schwestern per Paketpost erhalten. Diese bieten wir auf Pfarrfesten und Weihnachtsmärkten an, temporär auch in der Bienener Kirche. Darüber hinaus sind wir natürlich für jede Spende dankbar!

 

 

Kontaktperson ist Gerda Doppstadt: T 02851-963057    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Links:  

www.missionsbenediktinerinnen.de

www.osb-tutzing.it
www.osbmanilapriory.ph

 

 

Chile – Refugio de Christo – Partnerschaft – St. Vincentius, Mehr

 

Seit vielen Jahren unterstützt unsere Gemeinde mit einem Teil des Gewinns aus dem Pfarrfest Refugio de Christo.
In Chile leben viele Kinder, deren Eltern verstorben sind, oder sich nicht kümmern können, auf der Straße.
Refugio de Christo ist eine wohltätige Einrichtung, die diesen Kindern eine Heimat gibt.
Alle Kinder, die Hilfe brauchen, sind dort willkommen.
Neben Nahrung, Unterkunft und Kleidung bekommen die Kinder medizinische und therapeutische Behandlungen und eine schulische Ausbildung. Die älteren Kinder und Jugendliche bekommen die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen, so dass sie in der Lage sind selbstständig, integriert in der Gesellschaft zu leben.
Für diese Hilfe wendet Refugio de Cristo im Monat ca. 24 $ pro Kind auf.
Zurzeit leben ca. 400 Kinder und Jugendliche in familienähnlichen Gruppen in der Einrichtung.

 

Durch direkte Überweisung  kommt unsere Hilfe unbürokratisch direkt bei den Kindern und Jugendlichen an!

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Chilcuautla / Mexiko - St. Mariä Himmelfahrt Rees

 

Hola Bienvenidos a nuestra parte de la página web!
Hallo und Herzlich willkommen auf unserem Teil der Internetseite!

 

Brücken schlagenWir sind ein kleiner Arbeitskreis in der Reeser Gemeinde und arbeiten an der Freundschaft mit unserer Partnergemeinde Maria Asunción in Chilcuautla. Wir schreiben Briefe oder Mails, telefonieren und feiern Gottesdienst, in denen wir einander gedenken und füreinander beten. Zu besonderen Feiertagen versuchen wir die Messen am selben Tag zu halten und dieselben Texte zu verwenden.
Besondere Highlights sind natürlich die gegenseitigen Besuche, die in regelmäßigen Abständen stattfinden.

 

Chilcuautla ist ein Dorf, etwa 150km von Mexiko Stadt entfernt. Mehrere Dörfer wie Santa Ana oder Bethí sind Chilcuautla angeschlossen

 

ChilcuautlaDie Maria Himmelfahrtskirche / Maria Asunción ist ein Blickfang in Chilcuautla und wird zu besonderen Festakten vielfältigst geschmückt.
Die vielen Farben Mexikos sind eine wahre Wohltat und Freude fürs Auge.

 

Sollten Sie Interesse haben, an unserem Partnerschaftsprojekt mitzuarbeiten, sind Sie herzlich willkommen! Melden Sie sich einfach bei Katrin Jansen (Nachricht senden).

 

Derzeit stehen leider keine aktuellen Projekte an.

 

 

Erlös des Mexikokreises auf dem Reeser Weihnachtsmarkt 2010


Wie bereits in den vergangen Jahren verkaufte der Mexikokreis auf dem Weihnachtsmarkt in Rees (Holzum) mexikanisches Handwerk und diesmal auch Eine-Welt-Produkte. Schwerpunkt war in diesem Jahr – neben der kontinuierlichen Unterstützung der Projekte in unserer Partnergemeinde Chilcuautla in Mexiko – Geld für die Erdbebenopfer in Haiti zu sammeln. So kann der Mexikokreis aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes einen Betrag von 1.250 Euro für die Menschen in Haiti spenden. Das Geld wird in Kürze Prälat Bernd Klaschka von Adveniat überreicht.
Für die Projekte in unserer Partnergemeinde geht eine Spende von 1.170 Euro nach Chilcuautla in Mexiko. Der Betrag setzt sich aus privaten Spenden und einer Spende der Bäckerei Gerads aus dem Verkauf des „Bibelbrotes“ zusammen.
Wir danken allen Spendern, Helfern und Beteiligten für die Unterstützung.
Der Mexikokreis

 

 

Freundschaft, was bedeutet das?
Aufgaben und Ziele unserer Partnerschaft, erklärt mit dem Begriff “Freundschaft“

 

F wie Freunde, die sich unterstützen uns helfen 
R   wie Radius eines nie endenden Kreises der Freundschaft 
E wie Ehrlichkeit und Mitgefühl gegenüber dem Anderen 
U wie Unterstützung in Gedanken, Wort und Tat 
N wie NEUE Horizonte entdecken auf persönlicher & kultureller Ebene 
D wie Dankbarkeit für das Geschenk der Freundschaft 
S wie Schwierigkeiten gemeinsam meistern 
C wie Charaktere, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit gegenseitig Bereichern 
H wie Haltbarkeit bis ans Lebensende 
A wie Aufmerksamkeit für den Anderen 
F wie Feindschaft ist tabu  
T wie Treue, Toleranz und Transparenz anderen gegenüber

 

Was wir bisher alles erlebt haben:

 

2008
Zwei Gemeindemitglieder reisen nach Mexiko im Rahmen des 40jährigen Jubiläum der Freundschaft der Bistumer Tula-Münster. Neben offiziellen Programmpunkten unter anderem in Cardonal, besuchten sie Chilcuautla.
Zum großen Jubiläum der Bistumsfreundschaft Münster-Tula hatten wir einen weiteren Gast. Paula, gleichnamig wie der Gast vor zwei Jahren, lebte eineinhalb Wochen in unserer Gemeinde und überreichte Bischof Lettmann in Münster ihre Grüße.
Zum 75. Geburtstag von Bischof Lettmann im April reist auch der Bischof von Tula an. Einen Vormittag war er zu Gast in Rees, um die Stadt, die Gemeinde und die Menschen kennen zu lernen. Gemeinsam sprach man über Partnerschaftsprojekte und Schwierigkeiten zwischen Rees-Chilcuautla und Tula-Münster.
Die neu eingerichtete Behinderten-Sozial-Station (CRIM) wurde besichtigt und sie schlugen vor diese mit Spenden zu unterstützten, falls Rollstühle o.ä. benötigt werden.

 

2006
Bei der Eröffnung der Adveniataktion mit dem Themenschwerpunkt Mexiko wurden von Bischof Lettmann Gäste aus verschiedenen Partnergemeinden eingeladen. Wir durften bei uns in Rees Paula begrüßen, die dann auch zur offiziellen Eröffnung nach Münster gereist ist.

 

2005
Zum Weltjugendtag in Köln waren sechs Jugendliche und ein Priester zu Gast. Sie lernten Rees kennen, waren bei vielen Aktionen im Rahmen des Weltjugendtages dabei und feierten mit dem Papst auf dem Marienfeld die große Abschlussmesse.

 

2004
Katrin Jansen ging für einige Monate nach Chilcuautla und begleitete Pfarrer Ludwig Verst in die Gemeinden. Sie stellte Rees vor und kam mit den Menschen ins Gespräch, damit die Freundschaft ein Gesicht bekam. Während ihrer Zeit dort erstellte sie einen Partnerschaftskalender, mit Bildern aus Chilcuautla und Rees sowie allen Terminen beider Gemeinden. Ihre Zeit in Mexiko, das Zusammenleben im Pfarrhaus sowie die vielen neu geknüpften Freundschaften bleiben sicherlich unvergessen.

 

2003
FigurZu Ostern brachen fünf Gemeindemitglieder nach Chilcuautla auf. In der Osterwoche nahmen wir an den zahlreichen, traditionellen Prozessionen und Festivitäten teil.
Große Heiligenfiguren werden kilometerlang getragen und biblische Begegnungen sowie Ereignisse nachgespielt.
Der lange Weg durch die wunderschöne Kakteenlandschaft führt über Blumenteppiche oder eingefärbte Bilderteppiche aus Holzspänen wie es hier früher auch üblich war.
Wir besuchten das das Pfarrheim und die Caritassozialstation, da diese mit hiesigen Spenden unterstützt werden.

 

Viele hatten uns eingeladen, wodurch wir nicht nur das Land, sondern auch die Mitglieder unserer Partnergemeinde und ihre Situation besser kennen lernten.

 

2002
Im Sommer waren fünf Gäste aus Chilcuautla zu Gast. Die Partnerschaft bekam konkrete Gesichter. Die vier Frauen, darunter zwei körperlich behinderte, und ein Mann lernten Rees kennen. Nicht nur die Stadt ist ihnen ans Herz gewachsen, auch die Menschen sind mit ihnen eng verbunden. Viele Reeser halfen uns, damit wir unseren Gästen ein vielseitiges Programm bieten konnten. Viele neue Freundschaften wurden während dieser Zeit geknüpft.

 

2000
Durch die Partnerschaft der Bistümer Tula und münster (seit über 40 Jahren) fiel im Jahr 2000 die Wahl auf Chilcuautla und die Gemeinde St. Maria Asunción (Maria Himmelfahrt). Die ersten zarten Kontakte entstanden.